Diagnostik und Behandlung:
       
         
       
  • Störungen sozialer Funktionen wie Verstummen, auffälliges Rückzugsverhalten,
    oppositionelles und aggressives Verhalten

     
  • Emotionale Störungen des Kindesalters (z.b. hohes Maß an Ängstlichkeit,
    Trennungsängste, ausgeprägte Geschwisterrivalität)

     
  • Generalisierte und umschriebene Ängste: die den Alltag bzw. Teile
    des Lebensalltages wesentlich mitbestimmen und beeinflussen

     
  • Zwangsstörungen: Zwangsgedanken, -Impulse, -Handlungen



     
  • Affektive Störungen: phasenweise oder beständige depressive Stimmungslage,
       ausgeprägte Stimmungsschwankungen, 
       Rückzugsverhalten (z.B. auf Computer), oder auffallend gehobene
       Stimmungslage, überschäumende Ideen (insb. bei Vernachlässigung
       des üblichen Lebensalltages)

     
  • Aktivitäts-und Aufmerksamkeitsstörungen (z.B. ADHS, hyperkinetisches Syndrom,
    Zappelphilipp oder Tagträumer)

     
  • Tics (motorisch, vokal, Tourette-Syndrom)
     
  • Tiefgreifende Entwicklungsstörungen/Autismus-Spektrum Erkrankungen
    (wie frühkindlicher Autismus, Asperger –Syndrom)

     
  • Psychosomatische Erkrankungen mit im Vordergrund stehenden
    körperlichen Beschwerden wie Kopf-und Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwindel,
    Schmerzen der Körperglieder und des Rückens, Bewegungseinschränkungen
    oder Funktionsverlust, u.a.( Spektrum der somatoformen Störungen)

     
  • Chronische Erkrankungen mit assoziierten psychischen Problemen
    (wie Diabetes mellitus, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, u.a.)

     
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
    ( nach seelischen und körperlichen Belastungen/Traumata, posttraumatische
    Belastungsstörungen)

     
  • Essstörungen: auffälliges Essverhalten( wie auffallend selektiv oder restriktiv), unerklärlicher Gewichtsverlust, Magersucht, Brechsucht, Fressattacken, Essstörungen bei ausgeprägter Fettleibigkeit

     
  • Schlafstörungen (wie Nachtschreck, Albtraum, Ein-und Durchschlafstörung, erhöhtes Schlafbedürfnis, u.a.)
     
  • Probleme der Sauberkeitsentwicklung (Einkoten, Stuhlschmieren, Einnässen
    zur Tages- oder Nachtzeit)


 

SGE Grosz StadtausstellungsGmbH